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	<title>RACHINGER - steuern &#38; beraten</title>
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	<lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 08:28:12 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Steuerfälligkeiten im Juni 2012</title>
		<link>http://www.rachinger.at/steuerfalligkeiten-im-september-2011/</link>
		<comments>http://www.rachinger.at/steuerfalligkeiten-im-september-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[steuerfälligkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://swot.at/projekte/rachingersteuern/?p=1105</guid>
		<description><![CDATA[Hier finden Sie eine Aufstellung aller am Dienstag, den 15. Mail 2012 fällig werdenden Steuern.
Bitte veranlassen Sie rechtzeitig die entsprechenden Überweisungen. <a href="http://www.rachinger.at/steuerfalligkeiten-im-september-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Steuerfälligkeiten im Mai 2012</strong></h4>
<h4>Am Freitag, den 15. Juni 2012 sind folgende Abgaben fällig:</h4>
<ul>
<li>Umsatzsteuer, Vorauszahlung für den Monat April 2012</li>
<li>Normverbrauchsabgabe für den Monat April 2012</li>
<li>Elektrizitäts- und Erdgasabgabe für den Monat April 2012</li>
<li>Werbeabgabe für den Monat April 2012</li>
<li>Kapitalertragsteuer gem § 93 Abs 3 iVm § 96 Abs 1 Z 3 EStG für den Monat April 2012</li>
<li>Lohnsteuer für den Monat Mai 2012</li>
<li>Dienstgeberbeitrag zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen für den Monat Mai 2012</li>
<li>Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag für den Monat Mai 2012</li>
</ul>
<p>Bitte geben Sie auf dem Einzahlungsbeleg Ihre Steuernummer, den Verwendungszweck und den Zeitraum an.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rachinger.at/steuerfalligkeiten-im-september-2011/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbraucherpreisindex für April 2012</title>
		<link>http://www.rachinger.at/verbrauerpreisindex-fur-april-2012/</link>
		<comments>http://www.rachinger.at/verbrauerpreisindex-fur-april-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Index]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherpreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rachinger.at/?p=1784</guid>
		<description><![CDATA[Die Teuerung hat in Österreich auch im April an Dynamik verloren. Die Inflationsrate ist im April 2012 gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres leicht auf 2,3 Prozent (März: 2,4 Prozent, Februar: 2,6 Prozent) zurückgegangen. Das war der niedrigste Wert seit Dezember 2010 (2,3 Prozent), teilte die Statistik Austria mit. Hauptpreistreiber waren "Wohnung, Wasser und Energie" mit Preisanstiegen von durchschnittlich 3,4 Prozent.  <a href="http://www.rachinger.at/verbrauerpreisindex-fur-april-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der vorläufige Verbraucherpreisindex für April 2012, bekannt gegeben durch die STATISTIK AUSTRIA, beträgt</h4>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Durchschnitt 2010 = 100</td>
<td>105,8</td>
<td><strong>2,3 %</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 2005 = 100</td>
<td>115,9</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 2000 = 100</td>
<td>128,1</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1996 = 100</td>
<td>134,8</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1986 = 100</td>
<td>176,3</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1976 = 100</td>
<td>274,0</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1966 = 100</td>
<td>480,9</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1958 = 100</td>
<td>VPI I: 612,7</td>
<td>VPI II: 614,7</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Hier finden Sie alle <a title="" href="http://www.statistik.at/web_de/statistiken/preise/verbraucherpreisindex_vpi_hvpi/022832.html" target="">aktuellen Indexzahlen</a></p>
<p>Hier finden Sie alle <a href="http://www.statistik.at/web_de/statistiken/preise/verbraucherpreisindex_vpi_hvpi/023344.html">vergangenen Indexzahlen</a> von 1999 bis 2011</p>
<p><strong> Teuerung verliert leicht an Dynamik</strong></p>
<p><strong>Die Teuerungsrate verliert weiter leicht an Dynamik, größte Preistreiber bleiben Wohnen, Wasser und Energie</strong></p>
<div id="artikelBody">
<div>
<p>Wien &#8211; Die Teuerung hat in Österreich auch im April an Dynamik verloren. Die Inflationsrate ist im April 2012 gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres leicht auf 2,3 Prozent (März: 2,4 Prozent, Februar: 2,6 Prozent) zurückgegangen. Das war der niedrigste Wert seit Dezember 2010 (2,3 Prozent), teilte die <a href="http://www.statistik.at/" target="_blank">Statistik Austria</a> mit. Hauptpreistreiber waren &#8220;Wohnung, Wasser und Energie&#8221; mit Preisanstiegen von durchschnittlich 3,4 Prozent. Unterdurchschnittlich entwickelten sich die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke. Hier betrug der Anstieg im Jahresabstand nur 1,7 Prozent. Gegenüber dem Vormonat März stiegen die Preise um 0,4 Prozent.</p>
<p>Der für die Eurozone errechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex betrug im April ebenfalls 2,3 Prozent &#8211; nach 2,7 Prozent im März und 2,6 Prozent im Februar. Vor allem Restaurants und Hotels, Freizeit- und Kulturdienstleistungen sowie Treibstoffe wirkten sich hier verteuernd aus. Gedämpft wurde der HVPI durch Ausgaben für die Instandhaltung von Wohnungen sowie Versicherungsdienstleistungen, weil sie geringer gewichtet werden als im VPI.</p>
<p>Der Pensionistenpreisindex (PIPH) stieg im April ebenfalls um 2,3 Prozent, nach 2,5 Prozent im März und 2,6 Prozent im Februar. Höhere Preise für Gesundheitspflege, Sozialschutzdienstleistungen sowie Heizöl und Gas ließen den Index stärker steigen als den VPI. Kompensiert wurde dieser Anstieg durch die geringer gewichteten Preisanstiege bei Treibstoffen und Mieten. Zusätzlich dämpften Verbilligungen bei Obst. (APA, 16.5.2012)</p>
</div>
</div>
<h1> </h1>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rachinger.at/verbrauerpreisindex-fur-april-2012/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Urlaubsanspruch</title>
		<link>http://www.rachinger.at/urlaubsanspruch/</link>
		<comments>http://www.rachinger.at/urlaubsanspruch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 05:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rachinger.at/?p=1769</guid>
		<description><![CDATA[Dem Arbeitnehmer gebührt für jedes Arbeitsjahr ein bezahlter Urlaub. Das Urlaubsausmaß beträgt

30 Werktage bei einer Dienstzeit von weniger als 25 Dienstjahren und
36 Werktage nach Vollendung des 25. Dienstjahres.
Werktage sind die 6 Wochentage von Montag bis einschließlich Samstag. Wird der Arbeitnehmer regelmäßig nur 5 oder weniger Wochentage beschäftigt, ist der Urlaubsanspruch in die entsprechenden Arbeitstage umzurechnen.
 <a href="http://www.rachinger.at/urlaubsanspruch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausmaß &#8211; Zusammenrechnung von Dienstzeiten beim selben Arbeitgeber -Anrechnung anderer Vordienstzeiten/Schulzeiten &#8211; Verjährung</p>
<h3><strong>Ausmaß</strong></h3>
<p>Dem Arbeitnehmer gebührt für jedes Arbeitsjahr ein bezahlter Urlaub. Das Urlaubsausmaß beträgt</p>
<ul>
<li>30 Werktage bei einer Dienstzeit von weniger als 25 Dienstjahren und</li>
<li>36 Werktage nach Vollendung des 25. Dienstjahres.</li>
</ul>
<p>Werktage sind die 6 Wochentage von Montag bis einschließlich Samstag. Wird der Arbeitnehmer regelmäßig nur 5 oder weniger Wochentage beschäftigt, ist der Urlaubsanspruch in die entsprechenden Arbeitstage umzurechnen.</p>
<table style="width: 100%;" summary="" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td>
<p align="center">5 Tage/Woche</p>
</td>
<td>
<p align="center">25 Arbeitstage</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p align="center">4 Tage/Woche</p>
</td>
<td>
<p align="center">20 Arbeitstage</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p align="center">3 Tage/Woche</p>
</td>
<td>
<p align="center">15 Arbeitstage</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p align="center">2 Tage/Woche</p>
</td>
<td>
<p align="center">10 Arbeitstage</p>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<p align="center">1 Tag/Woche</p>
</td>
<td>
<p align="center">5 Arbeitstage</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Tipp!</strong></p>
<p>Mit dem Arbeitnehmer kann eine wertneutrale Umrechnung des Urlaubsanspruches in Stunden vereinbart werden. Zu beachten ist dabei allerdings ein unter Umständen erhöhter administrativer Aufwand bei der Führung der Urlaubsaufzeichnungen.</p>
<h3>Zusammenrechnung von Dienstzeiten beim selben Arbeitgeber</h3>
<p>Auf die Wartezeit von 25 Dienstjahren für das erhöhte Urlaubsausmaß sind neben den Dienstjahren des laufenden Arbeitsverhältnisses</p>
<ul>
<li>alle beim selben Arbeitgeber unmittelbar vorangegangenen Arbeitsverhältnisse (auch Lehrverhältnisse),</li>
<li>alle nicht länger als 3 Monate unterbrochenen Dienstzeiten beim selben Arbeitgeber</li>
</ul>
<p>zusammenzurechnen.</p>
<p align="justify">Die Zusammenrechnung unterbleibt, wenn die Unterbrechung durch</p>
<ul>
<li>Kündigung des Arbeitnehmers,</li>
<li>unbegründeten vorzeitigen Austritt oder</li>
<li>verschuldete fristlose Entlassung</li>
</ul>
<p align="justify">eingetreten ist.</p>
<h3><strong>Anrechnung anderer Vordienstzeiten, Schulzeiten, etc</strong>.</h3>
<p align="justify">Auf die Wartezeit von 25 Dienstjahren für das erhöhte Urlaubsausmaß sind anzurechnen:</p>
<ul>
<li>Dienstzeiten bei anderen Arbeitgebern im Inland oder im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR), sofern sie mindestens je 6 Monate gedauert haben,</li>
<li>Zeiten einer selbständigen Erwerbstätigkeit, sofern sie mindestens je 6 Monate gedauert haben sowie</li>
<li>Entwicklungshelferzeiten</li>
</ul>
<p>bis zu insgesamt maximal 5 Jahren.</p>
<table style="width: 100%;" summary="" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" bgcolor="#dfdfdf">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#dfdfdf"><strong>Vorsicht!</strong>Darunter können auch Zeiten beim selben Arbeitgeber fallen, wenn die Voraussetzungen für die begünstigte Anrechnung (siehe oben) nicht erfüllt sind!</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Schulzeiten an einer allgemeinbildenden höheren, berufsbildenden mittleren oder höheren Schule sind mit höchstens 4 Jahren zu berücksichtigen. Bei einem Zusammentreffen von Schulzeiten mit Vordienstzeiten ist die gesamte Anrechnung mit 7 Jahren begrenzt.</p>
<table style="width: 100%;" summary="" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" bgcolor="#dfdfdf">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Vorsicht!</strong>Der gemeinsame Höchstrahmen von 5 Jahren für andere Vordienstzeiten, Schulzeiten, etc. kann nur durch Schulzeiten auf 7 Jahre ausgedehnt werden!</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="justify">Ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium ist maximal mit 5 Jahren anzurechnen.</p>
<h3><strong>Anspruch</strong></h3>
<p>Der Urlaubsanspruch entsteht in den ersten sechs Monaten des ersten Arbeitsjahres im Verhältnis zu der im Arbeitsjahr zurückgelegten Dienstzeit. Nach sechs Monaten ist voller Urlaubsanspruch gegeben. Ab dem zweiten Arbeitsjahr entsteht der Urlaubsanspruch mit Beginn des Arbeitsjahres bereits in voller Höhe.</p>
<p>Zu einer Verkürzung des Urlaubsanspruches im betreffenden Urlaubsjahr führen</p>
<ul>
<li>mehr als 30-tägige Präsenz- oder Zivildienstzeiten im Urlaubsjahr,</li>
<li>Mütter- und Väterkarenzzeiten,</li>
<li>im Arbeitnehmerinteresse liegende Karenzurlaube bzw. unbezahlte Urlaube,</li>
<li>Bildungskarenz- und Familienhospizkarenzzeiten.</li>
</ul>
<table style="width: 100%;" summary="" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" bgcolor="#dfdfdf">
<tbody>
<tr>
<td bgcolor="#dfdfdf"><strong>Vorsicht!</strong></p>
<p align="justify">Sonstige entgeltfreie Abwesenheitszeiten (z.B. längere Krankenstände oder im Interesse des Arbeitgebers liegende unbezahlte Urlaube) verkürzen den Urlaubsanspruch nicht!</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3><strong>Verjährung</strong></h3>
<p>Der Urlaubsanspruch verjährt nach Ablauf von zwei Jahren ab dem Ende des Urlaubsjahres, in dem er entstanden ist. Diese Frist verlängert sich bei Inanspruchnahme einer Karenz nach dem Mutterschutzgesetz oder dem Väter-Karenzgesetz um den Zeitraum der Karenz.</p>
<table style="width: 100%;" summary="" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td><strong>Beispiel:</strong>Beginn Urlaubsjahr: 1.2.2006<br />
Eintritt Verjährung für Jahresurlaub 2006: 1.2.2009</p>
<p dir="ltr">Der Arbeitnehmer kann daher den Jahresurlaub für 2006 bis zum 31.1.2009 verbrauchen. Zu beachten ist allerdings, dass jeder Urlaubskonsum (z.B. im Urlaubsjahr 2006) auf das älteste noch unverbrauchte Urlaubsguthaben anzurechnen ist.</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="right">Stand: April 2012</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steuerpauschale von Gaststätten gekippt</title>
		<link>http://www.rachinger.at/steuerpauschale-von-gaststatten-gekippt/</link>
		<comments>http://www.rachinger.at/steuerpauschale-von-gaststatten-gekippt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 15:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rachinger.at/?p=1759</guid>
		<description><![CDATA[Schlechte Nachricht für rund 7.000 Wirte und Hotelbesitzer: Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat eine Verordnung des Finanzministeriums, die eine steuerliche Pauschalierung für Gaststätten- und Beherbergungsbetriebe ermöglicht, als gesetzeswidrig aufgehoben. Das Höchstgericht hat eine Reparaturfrist bis zum 31. Dezember 2012 gesetzt. Wie die neue Verordnung aussehen könnte, darüber wollte Finanzministeriumssprecher Harald Waiglein noch nicht spekulieren. "Wir müssen das jetzt einmal analysieren", sagte er. <a href="http://www.rachinger.at/steuerpauschale-von-gaststatten-gekippt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Steuerpauschale für Gaststätten gekippt</h1>
<div id="artikelBody">
<h2>Neue Verordnung bis Jahresende</h2>
<p>Schlechte Nachricht für rund 7.000 Wirte und Hotelbesitzer: Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat eine Verordnung des Finanzministeriums, die eine steuerliche Pauschalierung für Gaststätten- und Beherbergungsbetriebe ermöglicht, als gesetzeswidrig aufgehoben. Das Höchstgericht hat eine Reparaturfrist bis zum 31. Dezember 2012 gesetzt. Wie die neue Verordnung aussehen könnte, darüber wollte Finanzministeriumssprecher Harald Waiglein noch nicht spekulieren. &#8220;Wir müssen das jetzt einmal analysieren&#8221;, sagte er.</p>
<p>Schon im März 2011 meldete der Unabhängige Finanzsenat Innsbruck in dieser Sache schwere Bedenken an und wertete die günstige Pauschalierung als Steuergeschenk. Bei einem Betrieb wurde in drei Jahren ein Steuervorteil aus der Pauschalierung von rund 360.000 Euro errechnet. Derzeit sieht die Pauschale &#8211; die bundesweit etwa 7.000 Betriebe nutzen &#8211; so aus: Wenn der Jahresumsatz 255.000 Euro nicht überschreitet, beträgt der steuerpflichtige Gewinn pauschal 2.180 Euro (Sockelbetrag) zuzüglich 5,5 Prozent des Umsatzes (mindestens jedoch 10.900 Euro).</p>
<p><strong>Fern von wirtschaftlicher Realität </strong></p>
<p>Nach Ansicht des VfGH hat der auf Grundlage dieser Regelung ermittelte Gewinnbetrag in einer großen Anzahl von Fällen nichts mehr mit den tatsächlichen wirtschaftlichen Verhältnissen zu tun. Außerdem hat das Finanzministerium im Verfahren vor dem Verfassungsgerichtshof nicht erklären können, welche Erfahrungswerte für die Verordnung zur Steuerpauschalierung herangezogen wurden. Die betreffenden Unterlagen zur Verordnung wurden nämlich vernichtet, erläuterte VfGH-Sprecher Christian Neuwirth.</p>
</div>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbraucherpreisindex für März 2012</title>
		<link>http://www.rachinger.at/verbraucherpreisindex-fur-marz-2012/</link>
		<comments>http://www.rachinger.at/verbraucherpreisindex-fur-marz-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 09:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rachinger.at/?p=1733</guid>
		<description><![CDATA[Inflation sank auf 2,4 Prozent
Die Inflationsrate ist im März gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres auf 2,4 Prozent gesunken - nach 2,6 Prozent im Februar und 2,8 Prozent im Jänner. Das sei der niedrigste Wert seit Jänner 2011, teilte die Statistik Austria mit.
 <a href="http://www.rachinger.at/verbraucherpreisindex-fur-marz-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Verbraucherpreisindex für März 2012, bekannt gegeben durch die STATISTIK AUSTRIA, beträgt</h4>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Durchschnitt 2010 = 100</td>
<td>105,4</td>
<td><strong>2,4 %</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 2005 = 100</td>
<td>115,4</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 2000 = 100</td>
<td>127,6</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1996 = 100</td>
<td>134,3</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1986 = 100</td>
<td>175,6</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1976 = 100</td>
<td>273,0</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1966 = 100</td>
<td>479,0</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1958 = 100</td>
<td>VPI I: 610,4</td>
<td>VPI II: 612,4</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Hier finden Sie alle <a title="" href="http://www.statistik.at/web_de/statistiken/preise/verbraucherpreisindex_vpi_hvpi/022832.html" target="">aktuellen Indexzahlen</a></p>
<p>Hier finden Sie alle <a href="http://www.statistik.at/web_de/statistiken/preise/verbraucherpreisindex_vpi_hvpi/023344.html">vergangenen Indexzahlen</a> von 1999 bis 2011</p>
<p>&nbsp;</p>
<h1>Wocheneinkauf um über vier Prozent teurer</h1>
<h6> </h6>
<div id="artikelLeft">
<ul>
<li id="m1_1334530927426"><img title="Der typische Wocheneinkauf ist um 4,4 Prozent teurer." src="http://images.derstandard.at/t/12/2012/04/17/1334535669130.jpg" alt="Artikelbild" />
<div>foto: standard/fischer</div>
<div>
<p><strong></strong> </p>
</div>
</li>
</ul>
</div>
<div id="artikelBody">
<p><strong>Die Teuerungsrate in Österreich verliert zwar an Dynamik, die Ausgaben für Wohnen, Wasser und Energie bleiben aber hoch.</strong></p>
<p>Die Teuerungsrate in Österreich verliert etwas an Dynamik: Im März ist die Inflationsrate gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres auf 2,4 Prozent gesunken &#8211; nach 2,6 Prozent im Februar und 2,8 Prozent im Jänner. Hauptpreistreiber bleiben laut <a href="http://www.statistik.at/" target="_blank">Statistik Austria</a> Wohnkosten, Wasser und Energie. Doch auch Mineralölprodukte und Nahrungsmittel kletterten im Jahresvergleich um 8 bzw. 2,2 Prozent erneut beträchtlich. Gegenüber dem Vormonat Februar betrug die Teuerungsrate 1,1 Prozent.</p>
<p><strong>In Eurozone 2,7 Prozent </strong></p>
<p>Der für die Eurozone errechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex betrug im März 2,7 Prozent &#8211; nach 2,6 Prozent im Februar und 2,9 Prozent im Jänner. Auch in den EU-27 gab es mit 2,9 Prozent keine Änderung der Inflationsrate.Vor allem Restaurants und Hotels, Treibstoffe sowie Freizeit- und Kulturdienstleistungen verteuerten sich zusehends. Den Unterschied von 0,3 Prozentpunkten zum VPI begründen die Statistiker mit Gewichtungsunterschieden von Ausgabengruppen. So sind etwa die Instandhaltung von Wohnungen und Versicherungsdienstleistungen im HVPI geringer gewichtet.</p>
<p><strong>Wocheneinkauf um über vier Prozent teurer</strong></p>
<p>Der typische wöchentliche Einkauf der Österreicher, der Nahrungsmittel, Dienstleistungen und Treibstoffe enthält, hat sich im März sogar um 4,4 Prozent verteuert. Die Kosten für den täglichen Einkauf stiegen mit einem Plus von 2,9 Prozent ebenfalls überdurchschnittlich. Auch das Geld der Pensionisten wird immer weniger wert &#8211; die Teuerungsrate des Preisindex für Pensionistenhaushalte (PIPH) legte im Jahresabstand um 2,6 Prozent zu &#8211; vor allem Sozialschutzdienstleistungen, Gesundheitspflege, Heizöl und Gas schlugen hier laut Statistik Austria zu Buche.</p>
<p>Insgesamt kristallisierte sich im März die Ausgabengruppe Wohnung, Wasser und Energie mit einer durchschnittlichen Teuerung von 3,4 Prozent im Jahresabstand als Hauptpreistreiber heraus. Haushaltsenergie verteuerte sich im Schnitt um 4,9 Prozent, Heizöl wurde um 10 Prozent teurer und Gas um 11 Prozent. Nur die Strompreise blieben unverändert. Erhöht haben sich auch die Wohnungsmieten &#8211; um 4,4 Prozent. Instandhaltungsarbeiten verteuerten sich um durchschnittlich 3 Prozent.</p>
<p><strong>Treibstoffkosten bleiben hoch</strong></p>
<p>Neuerlich stark geklettert sind auch die Kosten für Treibstoffe, die um durchschnittlich 8 Prozent stiegen. Die Wartung und die Reparatur von Autos kostet im Schnitt um 3 Prozent mehr. Der Ankauf neuer Pkw verbilligte sich hingegen um 1 Prozent.</p>
<p>Deutlich mehr als noch vor einem Jahr musste für Nahrungsmittel bezahlt werden (plus durchschnittlich 2,2 Prozent). Besonders drastisch ist die Teuerung bei Fleisch und Fleischwaren mit einem Plus von 6 Prozent, Brot und Getreideerzeugnissen (plus 4 Prozent) sowie bei Molkereiprodukten und Eiern (plus 4 Prozent). Gemüse wurde um 2 Prozent teurer. Einen regelrechten Preisrutsch gab es dafür bei Obst &#8211; hier gaben die Preise im Jahresabstand um 21 Prozent nach. Alkoholfreie Getränke verteuerten sich im Schnitt um 8,5 Prozent. Die Kaffeepreise stiegen ungebremst und schnellten gegenüber dem Vorjahresmonat erneut um 19 Prozent nach oben.</p>
<p>Im Monatsabstand erhöhten sich die Preise für Bekleidung und Schuhe um durchschnittlich 12,9 Prozent &#8211; im Februar lief noch der Winterschlussverkauf. Die Treibstoffpreise stiegen gegenüber dem Vormonat Februar um durchschnittlich 3 Prozent. (APA, 17.4.2012)</p>
</div>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>BMF-Info zum Abkommen mit der Schweiz gegen Steuerflucht</title>
		<link>http://www.rachinger.at/bmf-info-zum-abkommen-mit-der-schweiz-gegen-steuerflucht/</link>
		<comments>http://www.rachinger.at/bmf-info-zum-abkommen-mit-der-schweiz-gegen-steuerflucht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rachinger.at/?p=1718</guid>
		<description><![CDATA[Am 13. April 2012 wurde mit der Schweiz ein „Abkommen ... über die Zusammenarbeit in den Bereichen Steuern und Finanzmarkt“ unterzeichnet. Es bietet österreichischen Kunden einer Schweizer Bank die Möglichkeit, in der Schweiz liegende unversteuerte Vermögenswerte und -erträge in Form einer anonymen Einmalzahlung zu legalisieren, und soll am 17. 4. 2012 in den Ministerrat eingebracht werden. <a href="http://www.rachinger.at/bmf-info-zum-abkommen-mit-der-schweiz-gegen-steuerflucht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BMF-Info zum Abkommen mit der Schweiz gegen Steuerflucht</strong></p>
<div>
<div><span style="font-size: small;">Am 13. April 2012 wurde mit der Schweiz ein „Abkommen &#8230; über die Zusammenarbeit in den Bereichen Steuern und Finanzmarkt“ unterzeichnet. Es bietet österreichischen Kunden einer Schweizer Bank die Möglichkeit, in der Schweiz liegende unversteuerte Vermögenswerte und -erträge in Form einer anonymen Einmalzahlung zu legalisieren, und soll am 17. 4. 2012 in den Ministerrat eingebracht werden.</span></div>
</div>
<p><strong>Information des BMF vom 13. 4. 2012</strong></p>
<p>Das Abkommen basiert auf den von der Schweiz mit Deutschland und dem Vereinigten Königreich abgeschlossenen Abkommen ähnlicher Art. Betroffen davon sind alle natürlichen Personen, die einen Wohnsitz in Österreich haben und ein Konto oder Depot bei einer Schweizer Bank besitzen. Schweizer Banken werden für diese unversteuerten Beträge für die Vergangenheit eine Abgeltungssteuer einheben: Das heißt sie ziehen von österreichischen Kunden einen pauschalen Steuerbetrag auf bereits bestehende Vermögen bzw Kapitalerträge und -gewinne ab und leiten diese an die österreichischen Steuerbehörden weiter. Mit dieser Überweisung gilt die Steuerpflicht der Vergangenheit als abgegolten.</p>
<p>Für den Anleger besteht allerdings ein Wahlrecht. Er kann sich entweder für diese Nachversteuerung in Form einer anonymen Einmalzahlung oder eine Offenlegung seiner Vermögenswerte gegenüber der österreichischen Finanzverwaltung entscheiden.</p>
<p>Laufende Kapitalerträge österreichischer Guthaben in der Schweiz werden im Rahmen des Abkommens durch eine jährliche Abzugssteuer mit Kapitalerträgen in Österreich gleichgestellt.</p>
<p>Außerdem verpflichtet sich die Schweiz, den österreichischen Behörden statistische Angaben über die wichtigsten Destinationsländer jener Kunden zu liefern, welche ihre Kontobeziehung in der Schweiz aufgelöst haben. Österreich kann dann entsprechende Maßnahmen gegenüber diesen Ländern setzen.</p>
<p>Hinweis: Die BMF-Info ist derzeit auf der Homepage des BMF (<a href="http://www.bmf.gv.at/" target="_blank">www.bmf.gv.at</a>) unter dem Menüpunkt “Presse“ („Pressearchiv 2012“) abrufbar.</p>
<p><a href="https://www.bmf.gv.at/Presse/12989.htm" target="_blank">zum Abkommenstext und zur BMF-Information</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warnung vor irreführenden Zahlungsaufforderungen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 09:48:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusendungen betreffend Eintragungen in diverse Verzeichnisse und Firmenregister haben nach wie vor Hochkonjunktur. Zahlreiche Unternehmen dürften in der letzten Zeit Zusendungen unter dem Titel „Zentrales Firmenregister – Industrie- und Handelsveröffentlichungen“ von einer „ZFR Datenverwaltung“  (Kosten von ca. 530,00 Euro) unter Anschluss eines Zahlscheines erhalten haben. <a href="http://www.rachinger.at/warnung-vor-irrefuhrenden-zahlungsaufforderungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><span style="font-size: medium;">Warnung vor irreführenden Zusendungen/Zahlungsaufforderungen</span></strong></h2>
<div>
<p>Zusendungen betreffend Eintragungen in diverse Verzeichnisse und Firmenregister haben nach wie vor Hochkonjunktur. Zahlreiche Unternehmen dürften in der letzten Zeit Zusendungen unter dem Titel „Zentrales Firmenregister – Industrie- und Handelsveröffentlichungen“ von einer „ZFR Datenverwaltung“  (Kosten von ca. 530,00 Euro) unter Anschluss eines Zahlscheines erhalten haben.</p>
<p><strong>Es handelt sich dabei nicht um eine offizielle Vorschreibung des Firmenbuchgerichts</strong> <strong>für die Eintragung im Firmenbuch.</strong></p>
<p>Es ist bei diesen Zusendungen nicht einmal erkennbar, wer dahinter steht. Neben den Zusendungen unter Anschluss eines Zahlscheines gibt es aber immer wieder auch Schreiben für Eintragungen in diverse Verzeichnisse und Register, die den Eindruck eines schon bestehenden Vertragsverhältnisses vermitteln und in denen um Prüfung und  Korrektur bereits vorgegebener Unternehmensdaten ersucht wird. Ein Beispiel dafür sind Zusendungen unter dem  (gelb unterlegten) Titel <strong>„Branchenbuch“</strong> unter Anführung z.B. eines Bundeslandes für Veröffentlichungen in einem <strong>Online-Register</strong> mit der Bezeichnung „Gewerbeanzeiger“.  Die monatlichen Kosten betragen 69,00 Euro, wobei die Mindestvertragslaufzeit 2 Jahre betragen würde.</p>
<p>Der Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb <a href="http://www.schutzverband.at/" target="_blank">www.schutzverband.at</a> ist in diesen beiden und vielen anderen Fällen bereits aktiv.<br />
 <br />
Generell mahnen wir zur Vorsicht im Hinblick auf eine in jüngster Zeit massiv zunehmende Zahl von irreführenden Zusendungen, die erst  bei genauer Betrachtung als Angebot erkannt werden können, dessen Annahme eine Kostenpflicht auslöst.</p>
<p>Bitte prüfen Sie daher jegliche Zusendungen betreffend die Eintragung in diverse Register und Verzeichnisse genau bzw füllen Sie einlangende Formulare keinesfalls ungeprüft aus und retournieren Sie solche Formulare auch nicht.</p>
<p><strong>Am Besten: Sofort in den Papierkorb!</strong></p>
<p><strong>Beachten Sie bitte:</strong></p>
<p>• Nicht ohne vorhergehende Abklärung zahlen!</p>
<p>• Nichts unterschreiben oder zur Einzahlung bringen, was nicht eindeutig zugeordnet werden kann.</p>
<p>• Unbekannten Werbe- oder Eintragungsangeboten von vornherein kritisch gegenüberstehen, auch wenn mit karitativen oder im öffentlichen Interesse liegenden Anliegen geworben oder eine Verbindung zu diesen hergestellt wird.</p>
<p>• Kostenpflichtige und verbindliche Einschaltungen &#8211; sogenannte „Pflichteinschaltungen“, die das Firmenbuch (früher: Handelsregister) betreffen, &#8211; gibt es nur im Amtsblatt zur Wiener Zeitung. Die Wiener Zeitung schreibt die Gebühr selbst vor. </p>
<p>• Für nicht im Firmenbuch eingetragene Unternehmen gibt es im Allgemeinen keine entgeltlichen Pflichteintragungen in Zeitungen und dergleichen – sieht man von Verwaltungsgebühren etwa für die Eintragung in das Gewerberegister ab.</p>
<p>• Dienstnehmer laufend anweisen, keine Überweisungen oder Unterschriften zu tätigen, wenn sie den Geschäftsfall nicht eindeutig zuordnen können.</p>
</div>
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		<item>
		<title>Stabilitätsgesetze 2012 im Nationalrat beschlossen</title>
		<link>http://www.rachinger.at/stabilitatsgesetze-2012-im-nationalrat-beschlossen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 13:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[sparpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Stabilitätsgesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sparpaket, bestehend aus dem 1. Stabilitätsgesetz 2012 (Abgabenrecht) und dem 2. Stabilitätsgesetz 2012, passierte am 28. März 2012 das Plenum des Nationalrates. Die Behandlung im Bundesrat ist für 30. März 2012 angesetzt. <a href="http://www.rachinger.at/stabilitatsgesetze-2012-im-nationalrat-beschlossen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Stabilitätsgesetze 2012 im Nationalrat beschlossen</h3>
<p>Das Sparpaket, bestehend aus dem 1. Stabilitätsgesetz 2012 (Abgabenrecht) und dem 2. Stabilitätsgesetz 2012, passierte am 28. März 2012 das Plenum des Nationalrates. Die Behandlung im Bundesrat ist für 30. März 2012 angesetzt.</p>
<p>Folgende wesentliche Änderungen zur Regierungsvorlage sind beschlossen worden:<br />
<strong>Änderungen im 1. Stabilitätsgesetz 2012</strong>:</p>
<ul>
<li>Die Einschränkung der Möglichkeit bei der Vermietung von Grundstücken und bei Leistungen der Wohnungseigentumsgemeinschaften auf die Steuerbefreiung (und damit auf den Vorsteuerabzug) zu verzichten wird von 1. April 2012 auf 1. September 2012 verschoben (§ 6 Abs 2 iVm § 28 Abs 38 Z 1 UStG). Das bedeutet, dass in den genannten Fällen der Wegfall des Vorsteuerabzuges erst mit 1. September 2012 in Kraft tritt.</li>
<li>Die Vorwegbesteuerung von Pensionskassenpensionen zum ermäßigten Steuersatz von 20 % ist nun für Jahresbruttopensionen bis zu EUR 4.200 (bisher EUR 2.000) möglich (§ 48b Abs 1 PKG).</li>
</ul>
<p><strong>Änderungen im 2. Stabilitätsgesetz 2012</strong>:</p>
<ul>
<li>Ehemalige Vorstände einer börsennotierten Aktiengesellschaft können nun direkt (und nicht nur nach einer 2-jährigen Wartefrist) in den Aufsichtrat berufen werden, wenn dies von Aktionären unterstützt wird, die mehr als ein Viertel der Stimmrechte halten (§ 86 Abs 4 AktG).</li>
<li>Die Mindestbeitragsgrundlage im Bereich der Gewerblichen Sozialversicherung wird nur bis zum Jahr 2017 auf EUR 654,83 eingefroren und danach bis zum Jahr 2022 sukzessive auf die ASVG-Geringfügigkeitsgrenze abgesenkt (§ 25 GSVG).</li>
</ul>
<p>Die vom Nationalrat beschlossenen Gesetze sind auf der Parlamentshomepage (<a href="http://www.parlament.gv.at/">www.parlament.gv.at</a>) und auch hier abbrufbar:</p>
<p><a href="http://www.kwt.or.at/de/ResourceImage.aspx?raid=1894" target="_blank">1. Stabilitätsgesetz 2012 idF vom Nationalrat beschlossen</a></p>
<p><a href="http://www.kwt.or.at/de/ResourceImage.aspx?raid=1896" target="_blank">Abänderungsantrag im Budgetausschuss vom 15. März 2012</a></p>
<p><a href="http://www.kwt.or.at/de/ResourceImage.aspx?raid=1897" target="_blank">Abänderungsantrag in der zweiten Lesung im Plenum des NR vom 28. März 2012</a></p>
<p><a href="http://www.kwt.or.at/de/ResourceImage.aspx?raid=1895" target="_blank">2. Stabilitätsgesetz 2012 idF vom Nationalrat beschlossen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Klienteninfo 03/2012</title>
		<link>http://www.rachinger.at/klienteninfo-032012/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 09:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Klienteninfo]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. April 2012 treten wesentliche Teile des Stabilitätsgesetzes 2012 in Kraft. Wir haben daher noch rechtzeitig für Sie eine praxisorientierte Übersicht zu den wichtigsten Maßnahmen erstellt. <a href="http://www.rachinger.at/klienteninfo-032012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soeben ist die neueste Ausgabe unserer Klienten-Information erschienen.</strong></p>
<p><strong>Inhalt:</strong></p>
<ul>
<li>Die steuerlichen Maßnahmen zum Sparpaket 2012 &#8211; 2016</li>
<li>holen Sie sich Geld vom Finanzamt zurück &#8211; Arbeitnehmerveranlagung 2011</li>
<li>Terminübersicht für die Steuererklärungen 2011</li>
</ul>
<p><a href="http://www.rachinger.at/wp-content/uploads/2010/12/Klienteninfo-0320123.pdf" target="_blank">Aktuelle Klienteninformation anzeigen</a></p>
<p><a href="http://www.rachinger.at/service/klienteninformation/" target="_blank">Hier finden Sie alle bisherigen Informationen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbraucherpreisindex für Februar 2012</title>
		<link>http://www.rachinger.at/inflation-februar-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Index]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Teuerungsrate ist in Österreich im Februar im Jahresabstand auf 2,6 Prozent gesunken, nach (revidiert) 2,8 Prozent im Jänner. Das ist zwar einerseits der tiefste Stand seit Jänner 2011, bleibt aber weiterhin über zwei Prozent. Eigentlich hat sich die Europäische Zentralbank zum Ziel gesetzt, dass die Inflationsrate im Euroraum zwei Prozent nicht übersteigt. <a href="http://www.rachinger.at/inflation-februar-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der Verbraucherpreisindex für Februar 2012, bekannt gegeben durch die STATISTIK AUSTRIA, beträgt</h4>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Durchschnitt 2010 = 100</td>
<td>104,3</td>
<td><strong>2,6 %</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 2005 = 100</td>
<td>114,2</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 2000 = 100</td>
<td>126,3</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1996 = 100</td>
<td>132,9</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1986 = 100</td>
<td>173,8</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1976 = 100</td>
<td>270,1</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1966 = 100</td>
<td>474,0</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1958 = 100</td>
<td>VPI I: 604,0</td>
<td>VPI II: 606,0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Hier finden Sie alle <a title="" href="http://www.statistik.at/web_de/statistiken/preise/verbraucherpreisindex_vpi_hvpi/022832.html" target="">aktuellen Indexzahlen</a></p>
<p>Hier finden Sie alle <a href="http://www.statistik.at/web_de/statistiken/preise/verbraucherpreisindex_vpi_hvpi/023344.html">vergangenen Indexzahlen</a> von 1999 bis 2011</p>
<p><strong>Inflation ist in Österreich zwar auf 2,6 Prozent gesunken, liegt aber immer noch weit über dem EZB-Ziel von zwei Prozent</strong></p>
<p><img title="© APA" src="http://oesterreich.orf.at/static/images/site/oeka/20120311/oest_inflation_gesunken_grafik_1_a.5045948.jpg" alt="Verbraucherpreise Entwicklung Grafik" width="239" height="231" /><img title="© APA" src="http://oesterreich.orf.at/static/images/site/oeka/20120311/oest_inflation_gesunken_grafik_2_a.5045949.jpg" alt="Grafik teurere/billigere Produkte" width="212" height="229" /></p>
<p>Die Teuerungsrate ist in Österreich im Februar im Jahresabstand auf 2,6 Prozent gesunken, nach (revidiert) 2,8 Prozent im Jänner. Das ist zwar einerseits der tiefste Stand seit Jänner 2011, bleibt aber weiterhin über zwei Prozent. Eigentlich hat sich die Europäische Zentralbank zum Ziel gesetzt, dass die Inflationsrate im Euroraum zwei Prozent nicht übersteigt.</p>
<p>Hauptgrund für den Rückgang im Februar ist in erster Linie der sogenannte &#8220;statistische Basiseffekt&#8221; bei Erdölprodukten und Nahrungsmitteln: Dabei wird die Jahres-Inflationsrate entlastet, wenn ein starker Preisanstieg zumindest zwölf Monate lang angehalten hat. Mineralölprodukte bleiben mit elf Prozent Anstieg im Jahresabstand weiterhin die Hauptpreistreiber &#8211; ohne sie hätte die Inflation laut <a href="http://www.statistik.at/" target="_blank">Statistik Austria</a> im Februar lediglich 2,1 Prozent betragen. Auch Ausgaben für Wohnen erwiesen sich als Preistreiber.</p>
<p>Der für die Eurozone errechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) für Österreich lag im Februar bei 2,6 Prozent, nach 2,9 Prozent im Jänner. Die Teuerungsrate des Preisindex für Pensionistenhaushalte (PIPH) betrug 2,6 Prozent &#8211; und sank so auf die Höhe des allgemeinen VPI &#8211; nach (korrigiert) 3,0 Prozent davor.</p>
<p><strong>Täglicher Einkauf teurer</strong></p>
<p>Der typische wöchentliche Einkauf &#8211; der &#8220;Miniwarenkorb&#8221;, der auch Treibstoffe enthält &#8211; kostete in Österreich im Februar um 4,9 Prozent mehr als ein Jahr davor. Der tägliche Einkauf, der vor allem Nahrungsmittel enthält, verteuerte sich im 12-Monats-Vergleich um 3,3 Prozent.</p>
<p>Im Februar war im Jahresabstand die Ausgabengruppe &#8220;Wohnung, Wasser und Energie&#8221; mit 3,4 Prozent Teuerung der Hauptpreistreiber. Grund dafür waren markante Preisanstiege bei Haushaltsenergie (+5,2 Prozent, etwa Heizöl +15 Prozent, Gas +11 Prozent, aber Strom +/- Null). Wohnungsmieten stiegen um 4,3 Prozent, die Instandhaltung von Wohnungen kam 2,9 Prozent teurer.</p>
<p>Bei &#8220;Nahrungsmitteln und alkoholfreien Getränken&#8221; (+3,4 Prozent) stiegen die Preise für Nahrungsmittel im Schnitt um 2,5 Prozent (darunter Fleisch und Fleischwaren +6 Prozent, Molkereiprodukte und Eier +5 Prozent, Brot und Getreideerzeugnisse +4 Prozent, aber Obst -14 Prozent, Gemüse -1 Prozent). Alkoholfreie Getränke kosteten &#8211; wegen einer 19-prozentigen Verteuerung von Kaffee &#8211; im Schnitt 9,3 Prozent mehr.</p>
<p><strong>Preisrückgang bei Bekleidung</strong></p>
<p>Hauptpreisdämpfer im Jahresabstand waren &#8220;Bekleidung und Schuhe&#8221;. Bekleidung wurde insgesamt um drei Prozent billiger, Schuhe kamen um zwei Prozent teurer. Gestiegen sind auch die Ausgaben für &#8220;Freizeit und Kultur&#8221;: Pauschalreisen wurde etwa um 5,3 Prozent teurer. (APA)</p>
<div>
<p><strong>Wissen: </strong>Der Preisauftrieb in der Eurozone ist im Februar unverändert gegenüber dem Vormonat bei 2,7 Prozent geblieben. In der EU stieg die Inflationsrate im selben Zeitraum von 2,9 Prozent auf 3,0 Prozent. Die niedrigsten Teuerungsraten verzeichneten Schweden (1,0 Prozent) und Griechenland (1,7 Prozent), die höchsten Ungarn (5,8 Prozent), Estland und Polen (je 4,4 Prozent).</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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