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	<title>RACHINGER - steuern &#38; beraten</title>
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		<title>Gruppenbesteuerung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 05:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppenbesteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Gruppensteuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Gruppenbesteuerung können auch Verluste ausländischer Gruppenmitglieder von den Gewinnen des österreichischen Gruppenträgers abgesetzt werden. Diese Möglichkeit wird ab heuer ein wenig eingeschränkt. Betroffen sind auch verlustträchtige Auslandsbetriebsstätten. <a href="http://www.rachinger.at/gruppenbesteuerung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der Gruppenbesteuerung können auch Verluste ausländischer Gruppenmitglieder von den Gewinnen des österreichischen Gruppenträgers abgesetzt werden. Diese Möglichkeit wird ab heuer ein wenig eingeschränkt. Betroffen sind auch verlustträchtige Auslandsbetriebsstätten.</p>
<p><strong>Aktuelle Rechtslage</strong></p>
<p>Derzeit sind im Ausland entstandene Verluste von Gruppenmitgliedern nach den österreichischen Gewinnermittlungsvorschriften umzurechnen. Der so errechnete Betrag kann dann vom in Österreich erzielten Ergebnis abgezogen werden. Ist der umgerechnete Betrag höher als der nicht umgerechnete Verlust im Ausland, dann kann dieser höhere Verlust steuerlich geltend gemacht werden. Auf diese Weise kann sogar ein Gewinn im Ausland zu einem Verlust in der österreichischen Steuerbilanz werden (z. B. durch im Ausland nicht abzugsfähige Zinsen für Beteiligungen oder durch eine höhere ausländische Steuerbemessungsgrundlage durch Bilanzierung nach IFRS).</p>
<p><strong>Änderung</strong></p>
<p>Es soll ein &#8220;Umrechnungsdeckel&#8221; eingeführt werden: Nach der neuen Regelung sind ausländische Verluste zwar weiterhin nach österreichischen Gewinnermittlungsvorschriften umzurechnen. Sie dürfen aber nunmehr höchstens in Höhe der ausländischen (nicht umgerechneten) Verluste von der österreichischen Steuerbemessungsgrundlage abgezogen werden. Damit wird ausgeschlossen, dass ein Überhang an nicht nachzuversteuernden ausländischen Verlusten entsteht.</p>
<p><strong>Betroffene</strong></p>
<p>Es sind nicht nur österreichische Unternehmensgruppen mit verlustträchtigen ausländischen Gruppenmitgliedern betroffen, sondern auch österreichische Betriebe mit verlustträchtiger Auslandstätigkeit, zum Beispiel in Form einer Betriebsstätte -allerdings nur dann, wenn das ausländische Steuerrecht zu einer geringeren Verlusthöhe führt als das österreichische. Die Neuregelung gilt ab der Veranlagung für das Jahr 2012.</p>
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		<title>Steuerfälligkeiten im März 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 06:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[steuerfälligkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier finden Sie eine Aufstellung aller am Mittwoch, den 15. März 2012 fällig werdenden Steuern.
Bitte veranlassen Sie rechtzeitig die entsprechenden Überweisungen. <a href="http://www.rachinger.at/steuerfalligkeiten-im-september-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><strong>Steuerfälligkeiten im März 2012</strong></h4>
<h4>Am Donnerstag, den 15. März 2012 sind folgende Abgaben fällig:</h4>
<ul>
<li>Umsatzsteuer, Vorauszahlung für den Monat Jänner 2012</li>
<li>Normverbrauchsabgabe für den Monat Jänner 2012</li>
<li>Elektrizitäts- und Erdgasabgabe für den Monat Jänner 2012</li>
<li>Werbeabgabe für den Monat Jänner 2012</li>
<li>Kapitalertragsteuer gem § 93 Abs 3 iVm § 96 Abs 1 Z 3 EStG für den Monat Jänner 2012</li>
<li>Lohnsteuer für den Monat Februar 2012</li>
<li>Dienstgeberbeitrag zum Ausgleichsfonds für Familienbeihilfen für den Monat Februar 2012</li>
<li>Zuschlag zum Dienstgeberbeitrag für den Monat Februar 2012</li>
</ul>
<p>Bitte geben Sie auf dem Einzahlungsbeleg Ihre Steuernummer, den Verwendungszweck und den Zeitraum an.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Klienteninfo 02/2012</title>
		<link>http://www.rachinger.at/klienteninfo-022012/</link>
		<comments>http://www.rachinger.at/klienteninfo-022012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Klienteninfo]]></category>
		<category><![CDATA[sparpaket]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rachinger.at/?p=1454</guid>
		<description><![CDATA[Mit dieser Information übermitteln wir Ihnen eine kommentierte Fassung des derzeit als Presseunterlage vom 10. Februar 2012 vorliegenden "Sparpaktets 2012 bis 2016"
Sie finden einen Überblick über die einzelnen Maßnahmen mit ergänzenden Erläuterungen auf Basis der derzeit verfügbaren Informationen. <a href="http://www.rachinger.at/klienteninfo-022012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben ist die neueste Ausgabe unserer Klienten-Information erschienen.</p>
<p>Sie behandelt das &#8220;Sparpaket 2012 bis 2016&#8243;</p>
<p>Inhalt:</p>
<ul>
<li>Immobilien</li>
<li>Umsatzsteuer</li>
<li>Gruppenbesteuerung</li>
<li>Mineralölsteuer</li>
<li>Solidarbeitrag für Besserverdienende</li>
<li>Finanztransaktionssteuer</li>
<li>Abgeltungssteuer Schweiz</li>
<li>Halbierung der Prämie für Bausparen und Zukunftsvorsorge</li>
<li>Striktere Kontrollen bei Forschungsprämien und Anhebung Forschungsdeckel bei Auftragsforschung</li>
<li>Sozialversicherung</li>
</ul>
<p> <a href="http://www.rachinger.at/wp-content/uploads/2010/12/Klienteninfo-022012.pdf" target="_blank">Aktuelle Klienteninformation anzeigen</a></p>
<p><a href="http://www.rachinger.at/service/klienteninformation/" target="_blank">Hier finden Sie alle bisherigen Informationen</a></p>
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		<item>
		<title>7,5 Mrd. Mehreinnahmen durch Steuern</title>
		<link>http://www.rachinger.at/75-mrd-mehreinnahmen-durch-steuern/</link>
		<comments>http://www.rachinger.at/75-mrd-mehreinnahmen-durch-steuern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 18:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[sanierung staatsfinanzen]]></category>
		<category><![CDATA[sparpaket]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rachinger.at/?p=1430</guid>
		<description><![CDATA[Das von SPÖ und ÖVP vorgelegte Sparpaket soll bis 2016 insgesamt 26,5 Mrd. Euro bringen. Davon entfällt der Großteil auf Ausgabenkürzungen. Rund 7,5 Mrd. Euro sollen allerdings durch Steuern hereinkommen. Ganz kräftig wird der Sparstift bei der Verwaltung, den Pensionen und Förderungen angesetzt. Auf die Beamten wartet eine Nulllohnrunde, der Zugang zu Frühpensionen wird erschwert, die Bausparprämie gekürzt. Neue Steuern warten auf Grund- und Immobilienbesitzer und auch auf Spitzenverdiener. <a href="http://www.rachinger.at/75-mrd-mehreinnahmen-durch-steuern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch 70 Prozent Einsparungen und 30 Prozent neue Steuern sollen in den kommenden fünf Jahren insgesamt 26,5 Mrd. Euro bewegt werden, damit 2016 ein Nulldefizit möglich wird. Heuer soll die auf EU-Ebene vorgegebene Defizitgrenze von drei Prozent knapp erreicht werden. Größter Sparposten sind Pensionssystem und Arbeitsmarkt mit über sieben Mrd. Euro. Auch durch neue Steuern sollen 7,5 Mrd. Euro hereinkommen – das wäre etwa ein Drittel des Sparpakets.</p>
<h3>DIE EINZELNEN BEREICHE IM ÜBERBLICK</h3>
<p><strong>Beamte und Verwaltung:</strong> Auf Beamte kommen harte Zeiten zu:<br />
Zumindest im kommenden Jahr soll es eine Nulllohnrunde geben (das spart 206<br />
Millionen Euro), 2014 nur eine moderate Gehaltsanpassung (ein Prozent plus<br />
Einmalzahlung). Außerdem sollen Pensionierungen nicht mehr nachbesetzt werden<br />
(&#8220;Aufnahmestopp&#8221;) &#8211; ausgenommen bleibt abgesehen von<br />
den bisher schon bekannten Bereichen (Exekutive, Richter, Staatsanwälte,<br />
Justizwache, Lehrer) auch die Finanzpolizei. Ebenfalls geplant: Staatsarchiv und<br />
Heeresgeschichtliches Museum werden zusammengelegt, kleine Bezirksgerichte<br />
aufgelöst, Heeresspitäler geschlossen und die Ermessensausgaben gekürzt<br />
(letzteres bringt heuer 170 Millionen Euro).<br />
<strong>Sparziel:</strong><br />
2,544 Milliarden Euro bis 2016</p>
<p><strong>Pensionen und Arbeitsmarkt:</strong> Für Pensionisten wird es zwar<br />
keine Nulllohnrunden geben, dafür aber geringe Pensionsanpassungen: 2013 wird<br />
sie um einen Prozentpunkt unter der maßgeblichen Inflationsrate liegen, 2014 um<br />
0,8 Prozentpunkte. Das spart im ersten Jahr 400 Millionen Euro, ab dem zweiten<br />
Jahr dann noch zusätzlich 320 Millionen Euro. Wer in die Korridor- Frühpension gehen möchte,<br />
muss künftig 40 Versicherungsjahre (statt bisher 37,5) aufweisen,<br />
Invaliditätspension gibt es künftig nur noch für Über- 50- Jährige (jüngere müssen zum AMS), die geblockte Altersteilzeit<br />
wird gestrichen. Strukturell wichtigste Maßnahme: Die Umstellung auf das<br />
Pensionskonto (&#8220;Harmonisierung&#8221;) kommt (statt mit jahrzehntelanger<br />
Parallelrechnung) schon 2014. Arbeitgeber müssen künftig bei Kündigungen eine<br />
Gebühr ans AMS zahlen. Insgesamt umfasst das Pensions-<br />
und Arbeitsmarktpaket 17 Einzelmaßnahmen.<br />
<strong>Sparziel:</strong> 7,259<br />
Milliarden Euro bis 2016</p>
<p><strong>Gesundheit:</strong> Die Gesundheitsreform muss erst zwischen Bund,<br />
Ländern und Gemeinden verhandelt werden -<br />
dementsprechend dürr sind die Angaben der Regierung zu diesem Bereich.<br />
Budgetiert werden lediglich Einsparungen in der Sozialversicherung, die durch<br />
eine bessere Zielsteuerungs-<br />
Vereinbarung mit den Ländern möglich werden sollen. Die Einsparungen<br />
sollen heuer 60 Millionen Euro ausmachen und dann jährlich ansteigen.</p>
<p><strong>Sparziel: </strong>1,372 Milliarden Euro bis 2016</p>
<p><strong>Förderungen: </strong>Zur Streichung von Doppel- und Dreifachförderungen will der Bund mit Ländern und<br />
Gemeinden eine &#8220;Förderpyramide&#8221; vereinbaren, durch die ab 2015 500 Millionen<br />
Euro eingespart werden sollen. Bauprojekte der ÖBB sollen &#8220;redimensioniert&#8221; und<br />
damit billiger werden, was bis 2016 Beträge zwischen 46,6 und 239,7 Millionen<br />
Euro jährlich bringen soll. Außerdem will die Regierung durch eine schärfere<br />
Kontrolle der Forschungsprämien 40 Millionen Euro jährlich sparen. Gestrichen<br />
wird auch die Förderung des Dieseltreibstoffes für Bauern und öffentlichen<br />
Verkehr (Bus, Zug), Bauspar- und Zukunftsvorsorge- Förderung werden<br />
halbiert. Dies wird von der Regierung allerdings nicht als Kürzung von<br />
Subventionen verbucht, sondern als zusätzliche Steuereinnahmen.</p>
<p><strong>Sparziel:</strong> 3,492 Milliarden Euro bis 2016</p>
<p><strong>Zinsersparnis:</strong> Weil die Regierung in den kommenden Jahren<br />
weniger Schulden macht, als ursprünglich erwartet, zahlt sie auch weniger<br />
Zinsen. Die damit mögliche Zinsersparnis wird als Sparmaßnahme verbucht.</p>
<p><strong>Sparziel: </strong>1,634 Milliarden Euro bis 2016</p>
<p><strong>Länder und Gemeinden</strong> sollen ebenfalls ihren Teil zum<br />
Sparpaket beitragen. Ihr Sparziel von 5,2 Milliarden Euro werden sie allerdings<br />
zum Teil durch ihren Anteil an den neuen Steuereinnahmen (2,3 Milliarden Euro)<br />
erbringen können, den Rest müssen sie über echte Einsparungen bewältigen.</p>
<p><strong>Sparziel: </strong>5,204 Milliarden Euro</p>
<p><strong>Steuern:</strong> Größter Brocken bei den neuen Steuern ist eine<br />
Vermögenszuwachssteuer auf Immobilien (ausgenommen Hauptwohnsitze). Für 2013<br />
erwartet sich die Regierung aus diesem Titel (mit dem auch Umwidmungsgewinne<br />
erfasst werden sollen) 350 Millionen Euro, die Einnahmen sollen dann auf 750<br />
Millionen Euro im Jahr 2016 ansteigen. Eine Einschränkung des Vorsteuerabzugs<br />
bei Bauvorhaben soll schon heuer 100 Millionen Euro bringen, danach jährlich 250<br />
Millionen Euro. Ebenfalls bereits im Budget eingeplant hat die Regierung eine<br />
Finanztransaktionssteuer auf EU-<br />
Ebene ab 2014 (500 Millionen Euro pro Jahr). Spitzenverdiener zahlen von<br />
2013 bis 2016 einen befristeten Solidarzuschlag zur Einkommenssteuer<br />
(Arbeitnehmer ab 186.000 Euro Jahresbrutto, Unternehmer ab 175.000 Euro Gewinn),<br />
was in diesen vier Jahren je 110 Millionen Euro bringen soll. Halbiert wird die<br />
Bausparprämie und die Förderung der Zukunftsvorsorge. Ein Steuerabkommen mit der<br />
Schweiz soll 2013 einmalig eine Milliarden Euro bringen.</p>
<p><strong>Mehreinnahmen: </strong>7,531 Milliarden Euro (davon 4,935<br />
Milliarden Euro für den Bund und 2,596 Milliarden Euro für die Länder).</p>
<div>
<div id="articletext">
<p><a title="(c) APA " href="http://diepresse.com/images/uploads/8/f/a/731386/milliarden_euro_oesterreich_sein_sparapket20120210182940.jpg" rel="lightbox"><img src="http://diepresse.com/images/uploads_200/8/f/a/731386/milliarden_euro_oesterreich_sein_sparapket20120210182940.jpg" alt="(c) APA " /></a></p>
<p><a title="(c) APA " href="http://diepresse.com/images/uploads/8/f/a/731386/milliarden_euro_oesterreich_sein_sparapket20120210182940.jpg" rel="lightbox"><img src="http://diepresse.com/images/icons/piczoom.gif" alt="(c) APA " /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="&quot;Die Presse&quot;, GK " href="http://diepresse.com/images/uploads/8/f/a/731386/milliarden_euro_oesterreich_sein_grafik20120210180005.jpg" rel="lightbox"><img src="http://diepresse.com/images/uploads_360/8/f/a/731386/milliarden_euro_oesterreich_sein_grafik20120210180005.jpg" alt="&quot;Die Presse&quot;, GK " /></a></p>
<p><a href="http://diepresse.com/images/uploads/8/f/a/731386/milliarden_euro_oesterreich_sein_grafik20120210180005.jpg" rel="lightbox">vergrößern </a></p>
<p><a href="https://www.bmf.gv.at/Presse/Pressearchiv2012/Februar/Das_Reformpaket_-_Die_Zahlen.pdf" target="_blank"> zu den Details (Finanzministerium</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Klienteninfo 01/2012</title>
		<link>http://www.rachinger.at/klienteninfo-012012/</link>
		<comments>http://www.rachinger.at/klienteninfo-012012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 11:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rachinger.at/?p=1403</guid>
		<description><![CDATA[Inhalt:
steuerliche Neuerungen ab 1.1.2012
Aktuelles zum Thema Auto
BMF-Kassenrichtlinie 2012 (KRL 2012)
Aktuelle Zinsen
Splitter
Termine: Übersicht für das erste Halbjahr 2012
Sozialversicherungswerte und -beiträge für 2012
Kammerumlage 2 - Zuschlag zum Diestgeberbeitrag <a href="http://www.rachinger.at/klienteninfo-012012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soeben ist die neueste Ausgabe unserer Klienten-Information erschienen.</strong></p>
<p><strong>Inhalt:</strong></p>
<ul>
<li>steuerliche Neuerungen ab 1.1.2012</li>
<li>Aktuelles zum Thema Auto</li>
<li>BMF-Kassenrichtlinie 2012 (KRL 2012)</li>
<li>Aktuelle Zinsen</li>
<li>Splitter</li>
<li>Termine: Übersicht für das erste Halbjahr 2012</li>
<li>Sozialversicherungswerte und -beiträge für 2012</li>
<li>Kammerumlage 2 &#8211; Zuschlag zum Diestgeberbeitrag</li>
</ul>
<p> <a href="http://www.rachinger.at/wp-content/uploads/2010/12/Klienteninfo-012012.pdf" target="_blank">Aktuelle Klienteninformation anzeigen</a> </p>
<p><a href="http://www.rachinger.at/service/klienteninformation/" target="_blank">Hier finden Sie alle bisherigen Informationen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Freiwillige Pensions- und Krankenversicherung für geringfügig Beschäftigte</title>
		<link>http://www.rachinger.at/freiwillige-pensions-und-krankenversicherung-fur-geringfugig-beschaftigte/</link>
		<comments>http://www.rachinger.at/freiwillige-pensions-und-krankenversicherung-fur-geringfugig-beschaftigte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:44:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[geringfügig]]></category>
		<category><![CDATA[krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[pensionsversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Geringfügig beschäftigte Personen können durch eine freiwillige Versicherung nach § 19a ASVG einen preiswerten Kranken- und Pensionsversicherungsschutz erhalten. <a href="http://www.rachinger.at/freiwillige-pensions-und-krankenversicherung-fur-geringfugig-beschaftigte/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geringfügig beschäftigte Personen können durch eine freiwillige Versicherung nach § 19a ASVG einen preiswerten Kranken- und Pensionsversicherungsschutz erhalten.</p>
<p>Aus dieser Selbstversicherung besteht sowohl Anspruch auf Sachleistungen (zum Beispiel ärztliche Hilfe, Spitalspflege, Heilmittel, Heilbehelfe) als auch auf Geldleistungen (Krankengeld, Wochengeld). Die Zeiten dieser Selbstversicherung werden für die Pension berücksichtigt.</p>
<p><a href="http://www.ooegkk.at/portal27/portal/ooegkkportal/channel_content/cmsWindow?action=2&amp;p_menuid=2933&amp;p_tabid=4" target="_blank">Detaillierte Informationen finden Sie hier<br />
</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Honorare an das Finanzamt melden</title>
		<link>http://www.rachinger.at/honorare-an-das-finanzamt-melden-2/</link>
		<comments>http://www.rachinger.at/honorare-an-das-finanzamt-melden-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[E18]]></category>
		<category><![CDATA[Honorare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rachinger.at/?p=1249</guid>
		<description><![CDATA[Honorare an das Finanzamt melden
Alle Jahre wieder müssen Unternehmer ihre gezahlten Honorare an das Finanzamt melden – z.B. Honorare für Vorträge, Vermittlungen und freie Dienstnehmer. Dafür gibt es zwei Wege: Entweder elektronisch bis Ende Februar oder mit dem Formular E18 bis Ende Jänner 2012. Durch diese Mitteilung wird eine korrekte Versteuerung beim Honorarempfänger sichergestellt. <a href="http://www.rachinger.at/honorare-an-das-finanzamt-melden-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Honorare an das Finanzamt melden</strong></p>
<p>Alle Jahre wieder müssen Unternehmer ihre gezahlten Honorare an das Finanzamt melden – z.B. Honorare für Vorträge, Vermittlungen und freie Dienstnehmer. Dafür gibt es zwei Wege: Entweder elektronisch bis Ende Februar oder mit dem Formular E18 bis Ende Jänner 2012. Durch diese Mitteilung wird eine korrekte Versteuerung beim Honorarempfänger sichergestellt.</p>
<h3>Welche Leistungen sind meldepflichtig?</h3>
<p>Meldepflichtig sind nur die angeführten Leistungen, wenn sie von einer natürlichen Person oder von einer Personenvereinigung ohne eigene Rechtspersönlichkeit (GesbR, OG, KG etc.) erbracht wurden:</p>
<ol>
<li>Leistungen als Mitglied des Aufsichtsrates, Verwaltungsrates und andere Leistungen von mit der Überwachung der Geschäftsführung beauftragten Personen,</li>
<li>Leistungen als Bausparkassenvertreter und Versicherungsvertreter,</li>
<li>Leistungen als Stiftungsvorstand,</li>
<li>Leistungen als Vortragender, Lehrender oder Unterrichtender,</li>
<li>Leistungen als Kolporteur oder Zeitungszusteller,</li>
<li>Leistungen als Privatgeschäftsvermittler,</li>
<li>Leistungen als Funktionär von öffentlich-rechtlichen Körperschaften, wenn die Tätigkeit zu Funktionsgebühren führt,</li>
<li>sonstige Leistungen, die im Rahmen eines freien Dienstvertrages erbracht werden und der Versicherungspflicht gemäß § 4 Abs. 4 ASVG unterliegen.</li>
</ol>
<h3>Form und Inhalt der Mitteilung</h3>
<p>Die Mitteilung erfolgt elektronisch im Wege der automatisationsunterstützten Datenübertragung (z.B. Elda oder Statistik Austria) an das zuständige Umsatzsteuerfinanzamt.</p>
<p>Die Meldung umfasst folgende Daten:</p>
<ul>
<li>Name (Firma), Wohnanschrift bzw. Sitz der Geschäftsleitung, bei natürlichen Personen die Sozialversicherungsnummer,</li>
<li>Art der erbrachten Leistung,</li>
<li>Kalenderjahr, in dem das Entgelt geleistet wurde,</li>
<li>Entgelt und die in Rechnung gestellte Umsatzsteuer,</li>
<li>Höhe eines Dienstnehmeranteiles zur Sozialversicherung.</li>
</ul>
<h3>Wann darf die Mitteilung unterbleiben?</h3>
<p>Die Mitteilung kann unterbleiben, wenn</p>
<ul>
<li>das insgesamt im Kalenderjahr geleistete (Gesamt)Nettoentgelt einschließlich allfälliger vergüteter Reisekostenersätze nicht mehr als € 900,- und</li>
<li>das (Gesamt)Nettoentgelt einschließlich allfälliger vergüteter Reisekostenersätze für jede einzelne Leistung nicht mehr als € 450,- beträgt.</li>
</ul>
<p>Für das Unterbleiben der Mitteilungspflicht müssen beide Voraussetzungen gemeinsam vorliegen.</p>
<p>Erfolgt für eine Person eine Meldung ans Finanzamt, muss eine Kopie der Meldung an diese Person übergeben werden. Dies erleichtert die Angabe dieser Honorare in der Einkommensteuererklärung.</p>
<p>Da freie Dienstnehmer bei der Gebietskrankenkasse anzumelden sind, muss für diese Gruppe zusätzlich ein Beitragsgrundlagen-Nachweis (Formular L 16) an die Sozialversicherung übermittelt werden.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verbraucherpreisindex für Dezember 2011</title>
		<link>http://www.rachinger.at/verbraucherpreisindex-fur-dezember-2011/</link>
		<comments>http://www.rachinger.at/verbraucherpreisindex-fur-dezember-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:07:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Index]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherpreis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rachinger.at/?p=1235</guid>
		<description><![CDATA[Leichte Entspannung auf der Inflationsfront: Der Preisanstieg in Österreich hat sich im Dezember im Jahresabstand auf 3,2 Prozent verringert, nach noch 3,6 Prozent im November. Grund dafür ist der sogenannte Basiseffekt bei Mineralölprodukten und Nahrungsmitteln: Hält ein Anstieg mehr als 12 Monate an, schlägt er sich im VPI nur mehr schwächer nieder. Mineralölprodukte heizten die Inflation aber nach wie vor an.
 <a href="http://www.rachinger.at/verbraucherpreisindex-fur-dezember-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Der vorläufige Verbraucherpreisindex für Dezember 2011, bekannt gegeben durch die STATISTIK AUSTRIA, beträgt</h4>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Durchschnitt 2005 = 100</td>
<td>104,3</td>
<td><strong>3,2 %</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 2005 = 100</td>
<td>114,2</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 2000 = 100</td>
<td>126,3</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1996 = 100</td>
<td>132,9</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1986 = 100</td>
<td>173,8</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1976 = 100</td>
<td>270,1</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1966 = 100</td>
<td>474,0</td>
<td> </td>
</tr>
<tr>
<td>Durchschnitt 1958 = 100</td>
<td>VPI I: 604,0</td>
<td>VPI II: 606,0</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Hier finden Sie alle <a title="" href="http://www.statistik.at/web_de/statistiken/preise/verbraucherpreisindex_vpi_hvpi/022832.html" target="">aktuellen Indexzahlen</a></p>
<p>Hier finden Sie alle <a href="http://www.statistik.at/web_de/statistiken/preise/verbraucherpreisindex_vpi_hvpi/023344.html">vergangenen Indexzahlen</a> von 1999 bis 2011</p>
<p><strong><img src="http://images.derstandard.at/t/12/2012/01/16/1326507993871.jpg" alt="Artikelbild" /></strong></p>
<p><strong>Im Gesamtjahr 2011 lag die Teuerungsrate im Schnitt bei 3,3 Prozent</strong>, wie die <a href="http://www.statistik.at/" target="_blank">Statistik Austria</a> mitteilte. Das ist der bisher höchste Wert in diesem Jahrtausend (2008: 3,2 Prozent). In den 1990er Jahren war die Inflation in Österreich nur 1993 mit 3,6 Prozent noch höher gewesen als 2011. Der für die Eurozone errechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) Österreichs lag im Dezember im Jahresabstand um 3,4 Prozent höher &#8211; nach 3,8 Prozent im November. Im Gesamtjahr 2011 betrug die heimische HVPI-Rate 3,6 Prozent, womit ebenfalls der Wert von 2008 (3,2 Prozent) übertroffen wurde.</p>
<p>Der Anstieg des <strong>Preisindex für Pensionistenhaushalte</strong> (PIPH) lag im Dezember mit 3,3 (nach 3,8) Prozent erneut leicht über jenem des allgemeinen Verbraucherpreisindex (VPI). 2011 insgesamt legte die Teuerung gemäß PIPH um 3,4 Prozent zu, ebenso stark wie 2008.</p>
<p><strong>Spritpreis bleibt Preistreiber</strong></p>
<p>Trotz des dämpfenden &#8220;Basiseffekts&#8221; blieben Mineralölprodukte in Österreich im Dezember mit 14 Prozent Teuerungs-Schub im Jahresabstand der Hauptpreistreiber. Ohne sie hätte die Inflationsrate nur 2,6 statt 3,2 Prozent betragen, teilte die Statistik Austria mit. Weitere wichtige Preistreiber waren Ausgaben für Wohnen und Nahrungsmittel.</p>
<p>Die Ausgabengruppe &#8220;Wohnung, Wasser und Energie&#8221; zog mit durchschnittlich 3,7 Prozent Preisanstieg den VPI im Dezember im Jahresabstand um 0,68 Prozentpunkte nach oben. Ausschlaggebend waren dabei Teuerungen bei der Haushaltsenergie (+6,4 Prozent, u.a. Heizöl +17 Prozent, Gas +13 Prozent, aber Strom +/- Null). Die Wohnungs-Instandhaltung kam um 3,3 Prozent teurer, Wohnungsmieten stiegen um 4,0 Prozent.</p>
<p>Die Preisanstiege der Ausgabengruppe &#8220;Verkehr&#8221; (im Schnitt +4,5 Prozent bzw. +0,62 Prozentpunkte VPI-Plus) wurden überwiegend durch Sprit-Preise verursacht, die im Jahresabstand um 13 Prozent stiegen. Wartung und Reparaturen von Pkw kosteten um 4 Prozent mehr.</p>
<p>&#8220;Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke&#8221; kamen im Dezember um 4,0 Prozent teurer als ein Jahr davor. Die Preisanstiege bei Nahrungsmitteln lagen dabei im Schnitt nur moderat (+3,5 Prozent) über der allgemeinen Inflationsrate. Fleisch und Fleischwaren kosteten um 5 Prozent mehr, Molkereiprodukte und Eier um 6 Prozent mehr &#8211; trotz Bremsung durch den Basiseffekt. Brot und Getreideerzeugnisse kamen um 3 Prozent teurer, Obst um 2 Prozent, Gemüse jedoch verbilligte sich um 5 Prozent. Deutliche Preisanstiege wiesen alkoholfreie Getränke auf (+7,6 Prozent), wobei vor allem die höheren Kaffeepreise (+19 Prozent) durchschlugen.</p>
<p>Bei &#8220;Verschiedenen Waren und Dienstleistungen&#8221; waren teurere Versicherungsdienstleistungen (+2,7 Prozent) hauptverantwortlich. Die Preise für Schmuck und Uhren lagen im Dezember um 13,0 Prozent höher als ein Jahr zuvor.</p>
<p>Hauptpreistreiber im Monatsabstand war nach Angaben der Statistik Austria die Ausgabengruppe &#8220;Freizeit und Kultur&#8221; mit 1,7 Prozent Teuerung. Dazu trugen vor allem Pauschalreisen mit 9,4 Prozent Preisanstieg gegenüber dem Vormonat November bei. Die Ausgabengruppe &#8220;Bekleidung und Schuhe&#8221; dagegen dämpfte mit 1,2 Prozent Preisrückgang den Index im Monatsabstand am stärksten; Grund dafür waren erste Schlussverkäufe bei Bekleidungsartikeln (-2 Prozent). (APA)</p>
<p>&nbsp;</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Kassenrichtlinie für Registrierkassen und Kassensysteme ab 2012</title>
		<link>http://www.rachinger.at/neue-kassenrichtlinie-fur-registrierkassen-und-kassensysteme-ab-2012/</link>
		<comments>http://www.rachinger.at/neue-kassenrichtlinie-fur-registrierkassen-und-kassensysteme-ab-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kassenrichtlinie]]></category>
		<category><![CDATA[Losungsaufzeichnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Registrierkasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Finanzministerium veröffentlichte per Erlass vom 28. Dezember 2011 eine neue Kassenrichtlinie. In der wurden, auf Grund der fortschreitenden und laufenden technischen Entwicklungen, die Vorschriften bezüglich Grundaufzeichnungen und Losungsermittlung bei Registrierkassen und Kassensystemen näher präzisiert. <a href="http://www.rachinger.at/neue-kassenrichtlinie-fur-registrierkassen-und-kassensysteme-ab-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Finanzministerium veröffentlichte per <a href="https://findok.bmf.gv.at/findok/link?gz=%22BMF-010102%2F0007-IV%2F2%2F2011%22&amp;gueltig=20111228&amp;segid=%2256891.1.1+29.12.2011+11%3A19%3A14%3A61%22" target="_blank">Erlass vom 28. Dezember 2011</a> eine neue Kassenrichtlinie (2012). In der wurden, auf Grund der fortschreitenden und laufenden technischen Entwicklungen, die Vorschriften bezüglich Grundaufzeichnungen und Losungsermittlung bei Registrierkassen und Kassensystemen näher präzisiert. Die Richtline knüpft dabei weiterhin an die Ordnungsmäßigkeit gemäß §§ 131 und 132 BAO an.</p>
<p>Die Kassen wurden darin in <strong>verschiedene Typen</strong> eingeteilt, wobei für jeden Typ beschrieben wird, wann und welche Daten in ausgedruckter Form bzw. in elektronischer Form aufbewahrt werden müssen.</p>
<p>Welche Mindestanforderungen Kassabelege in ausgedruckter Form oder in elektronischer Form zum Zweck der Prüfbarkeit nun enthalten müssen, finden Sie detailliert aufgezählt in dieser <a href="https://findok.bmf.gv.at/findok/link?gz=%22BMF-010102%2F0007-IV%2F2%2F2011%22&amp;gueltig=20111228&amp;bereich=rl" target="_blank">BMF Richtlinie</a>.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Angabe des Mindestentgelts im Stelleninserat</title>
		<link>http://www.rachinger.at/angabe-des-mindestentgelts-im-stelleninserat/</link>
		<comments>http://www.rachinger.at/angabe-des-mindestentgelts-im-stelleninserat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 08:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rachinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Inserate]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestentgelt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rachinger.at/?p=1186</guid>
		<description><![CDATA[Ab 1. März 2011 sind in Stelleninseraten verpflichtend Angaben zum Mindestentgelt zu machen. Diese Verpflichtung trifft
Arbeitgeber
private Arbeitsvermittler und
mit der Arbeitsvermittlung betraute Personen öffentlichen Rechts
Ab dem 1. Jänner 2012 sind bei Verletzungen Strafsanktionen vorgesehen.
 <a href="http://www.rachinger.at/angabe-des-mindestentgelts-im-stelleninserat/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab 1. März 2011 sind in Stelleninseraten verpflichtend Angaben zum Mindestentgelt zu machen. Diese Verpflichtung trifft</p>
<ul>
<li>Arbeitgeber</li>
<li>private Arbeitsvermittler und</li>
<li>mit der Arbeitsvermittlung betraute Personen öffentlichen Rechts</li>
</ul>
<p><strong>Begriff des Stelleniserates</strong></p>
<p>Der Begriff des Stelleninserates erfasst interne (am &#8220;Schwarzen Brett&#8221;) und externe (in Zeitungen), im Internet usw.) Veröffentlichungen, in denen ein konkreter Arbeitsplatz ausgeschrieben wird.</p>
<p>Allgemeine Hinweise auf Schildern wie zB &#8220;Wir stellen ein &#8230;&#8221; oder Einladungen zum allgemeinen Kennenlernen (&#8220;Get together&#8221;) erfüllen nicht den Begriff des Stelleninserates, sofern nicht ein konkreter Arbeitsplatz ins Auge gefasst wird.</p>
<p><strong>Mindestentgelt</strong></p>
<p>Im Stelleninserat ist das für den ausgeschriebenen Arbeitsplatz geltende kollektivvertragliche oder durch Gesetz oder andere Normen der kollektiven Rechtsgestaltung festgelegte Mindestentgelt anzugeben. Diese Angabe hat</p>
<ul>
<li>betragsmäßig</li>
<li>unter Anführung der Zeiteinheit von Stunde/Woche/Monat</li>
<li>ohne anteilige Sonderzahlungen</li>
<li>unter Einrechnung personenbezogener Zulagen, die bereits zum Zeitpunkt der Ausschreibung bekannt sind (zB bei Vorarbeitern)</li>
</ul>
<p>zu erfolgen.</p>
<p>Der Arbeitgeber kann im Stelleninserat auf seine Bereitschaft zur kollektivvertraglichen Überzahlung hinweisen.</p>
<p><strong>Vorsicht!</strong></p>
<p>Gewährt der Arbeitgeber dem Stellenwerber trotz angekündigter Bereitschaft keine kollektivvertragliche Überzahlung, besteht das Risiko, dass dieser aufgrund seines Alters, seines Geschlechtes oder eines aneren Diskriminierungstatbestandes einen Anspruch auf Bezahlung der Differenz und auf Entschädigung für die erlittene persönliche Beeinträchtigung geltend macht.</p>
<p>Eine Verpflichtung zur Angabe des Mindestentgelts besteht auch bei Ausschreibungen von Stellen für Teilzeitbeschäftigte und geringfügig Beschäftigte.</p>
<p><strong>Tipp!</strong></p>
<p>Die Angabe eines &#8220;Lohnes/Gehaltes ab xxx € bruto&#8221; mit dem kollektivvertraglichen Mindestentgelt reicht aus.</p>
<p>Nicht zwingend vorgeschrieben sind:</p>
<ul>
<li>Die Angabe des anzuwendenden Kollektivvertrages</li>
<li>die Berücksichtigung von zusätzlichen Einstufungskriterien (Betriebszugehörigkeit und Berufserfahrung), außer es wird ausdrücklich nach einer berufserfahrenen Person gesucht,</li>
<li>die Einrechnung arbeitstechnischer Zulagen, wenn diese der Höhe nach variieren &#8211; was auch bei Trinkgeldern der Fall ist.</li>
</ul>
<p>Bei einem Stelleninserat eines Arbeitskräfteüberlassers genügt im Falle einer allgemeinen Personalsuche die Angabe des Grundlohns. Ist bei einer qualifizierten Personalsuche die Branche, in die der Stellenbewerber überlassen werden soll, bereits bekannt, ist der &#8220;Überlasser-Lohn&#8221; auszuweisen.</p>
<p><strong>Vorsicht!</strong></p>
<p>Findet für das Unternehmen keine lohngestaltende Vorschrift Anwendung (wie Kollektivvertrag, Mindestlohntarif, Satzungserklärung oder echte Betriebsvereinbarung), ist keine Angabe des Mindestlohnes erforderlich.</p>
<p><strong>Beispiele für Formulierungen</strong></p>
<ul>
<li>&#8220;Wir suchen &#8230;. zu € xxx monatlich&#8221;</li>
<li>&#8220;Entgelt: € xxx brutto/Stunde, Überzahlung möglich.&#8221;</li>
<li>&#8220;Wir bieten Ihnen für die Position ein marktkonformes Bruttomonatsgehalt von € xxx brutto bis € xxx brutto je nach konkreter Qualifikation.&#8221;</li>
<li>&#8220;&#8230; gesucht, überkollektivvertragliche Entlohnung ab € xxx brutto.&#8221;</li>
<li>&#8220;Verhandlungsbasis: € xxx brutto Monatsgehalt mit Bereitschaft zur Überzahlung&#8221;</li>
</ul>
<p><strong>Tipp!</strong></p>
<p>Nimmt der Arbeitgeber einen Bewerber auf, obwohl dieser geringere Qualifikationen besitzt als im Inserat gefordert, ist die Vereinbarung eines geringeren &#8211; vom Kollektivvertrag gedeckten &#8211; Entgeltes zulässig, wenn sich damit auch die besetzte Position bzw. zumindest deren Aufgabenbereicht ändert.</p>
<p><strong>Sanktionen</strong></p>
<p>Stellenwerber können keine individuellen Ansprüche aus einer Verletzung dieser Verpflichtungen ableiten. Stellenwerber oder die Gleichbehandlungsanwaltschaft können aber bei der Bezirksverwaltungsbehörde eine Anzeige ersstatten.</p>
<p>Die Bezirksverwaltungsbehörde nimmt bei erstmaliger Verletzung der Verpflichtungen eine Verwarnung vor, bei weiteren Verstößen verhängt sie eine Verwaltungsstrafe bis zu € 360,-. Diese Strafsanktion gilt für Verletzungen, die ab dem 1. Jänner 2012 erfolgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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